Leistung
WC verstopft – das passiert jedem. Wir machen es einfach frei.
Diskret und in ca. 60 Min. vor Ort · kostenlose Erstberatung am Telefon · verbindliche Auskunft vorab · Tag & Nacht
- 24/7-Notdienst
- Preis vorab
- Beratung kostenlos
Niemand erzählt gern davon. Müssen Sie auch nicht.
Eine verstopfte Toilette ist der häufigste Einsatz unseres Berufs – sie passiert in Familienhaushalten, Single-Wohnungen, Arztpraxen und Anwaltskanzleien, und sie sagt nichts über die Menschen aus, die dort leben. Unsere Techniker wissen das. Sie kommentieren nicht, sie fragen nicht mehr als nötig, und sie erzählen es niemandem – auch nicht den Nachbarn im Treppenhaus. Sie rufen an, wir machen frei, der Tag geht weiter. So unspektakulär darf das sein.
Erste Hilfe, bevor Sie anrufen
Das Wichtigste zuerst: Nicht erneut spülen. Steigt das Wasser schon, läuft die Schüssel beim zweiten Versuch über. Dann hilft oft der Pömpel: Glocke vollständig in den Abgang drücken, kräftig pumpen – der Sog beim Hochziehen löst den Pfropf. Bei Papier-Verstopfungen wirkt auch Geduld: einen Spritzer Spülmittel und warmes (nicht kochendes!) Wasser hineingeben, eine halbe Stunde warten, dann vorsichtig testen. Bitte keine Drahtkleiderbügel – sie zerkratzen die Keramik und schieben den Pfropf nur tiefer. Hilft beides nicht, sitzt das Problem hinter dem Keramik-Knie – und das ist unser Job.
Was niemals ins WC gehört
Diese Liste löst mehr Verstopfungen aus als alles andere zusammen:
Feuchttücher
– auch die als „spülbar“ beworbenen
Hygieneartikel
Tampons, Binden, Slipeinlagen, Windeln
Küchenpapier und Kosmetiktücher
– sie zerfallen nicht wie Toilettenpapier
Fett und Essensreste
– erstarren in der Leitung
Katzenstreu
– verklumpt mit Wasser zu Beton
Wattestäbchen, Watte, Zahnseide
– verhaken sich und fangen alles Weitere
Medikamente
– verstopfen zwar nicht, gehören aber ins Abwasser einfach nicht
Der Mythos „spülbare“ Feuchttücher verdient einen eigenen Satz: „Spülbar“ heißt nur, dass das Tuch durch den Abgang passt. Es zerfällt nicht wie Papier, sondern bleibt reißfest – und verknotet sich im Fallstrang mit allem, was nachkommt. In unseren Einsatzberichten sind Feuchttücher die unangefochtene Nummer eins.
So machen wir Ihre Toilette frei
Am Telefon klären wir kurz: Kam etwas Ungewöhnliches hinein? Ist nur das WC betroffen oder auch andere Abflüsse? Danach hören Sie eine verbindliche Auskunft – Details zu den Faktoren erklärt unsere Preis-Seite. Vor Ort arbeiten wir mit der WC-Spirale, die mit Keramikschutz durch das Knie geführt wird. Ist ein Gegenstand die Ursache – Spielzeug, Duftstein-Halter, Brille –, holen wir ihn heraus, statt ihn tiefer zu schieben. Zum Schluss: Probespülung, sauberes Arbeitsfeld, fertig.
Aus der Praxis
Einsätze aus der Praxis
Schönhauser Allee, Berlin
Spielzeugauto im Abgang, von den Kindern „gewaschen“. Herausgeholt statt durchgestoßen – WC frei, Auto auch.
Tegernseer Landstraße, München Giesing
Feuchttücher-Knäuel im Fallstrang einer Mietwohnung. Mechanisch entfernt, Mieterin über die Mieter-Vermieter-Frage informiert.
Gumbertstraße, Düsseldorf Eller
Katzenstreu über Wochen entsorgt, Leitung fast zugesetzt. Gereinigt und ehrlich erklärt, warum es ohne Verhaltensänderung wieder passiert.
FAQ
Häufige Fragen
Muss mir das peinlich sein?
Nein. Es ist unser häufigster Einsatz, und unsere Techniker behandeln ihn wie das, was er ist: Routine. Diskretion ist Teil des Jobs.
Darf ich noch einmal spülen, um zu testen?
Besser nicht, wenn das Wasser hoch steht – Überlaufgefahr. Erst Pömpel oder Wartezeit mit Spülmittel, dann vorsichtig testen.
Ein Gegenstand ist hineingefallen – ist der verloren?
Oft nicht. Sagen Sie es am Telefon dazu, dann kommt das passende Werkzeug mit. Herausholen ist immer das Ziel – durchspülen wäre die schlechtere Lösung.
Das WC verstopft immer wieder – woran liegt das?
Entweder an dem, was hineinkommt, oder an einer Engstelle in der Leitung. Beides lässt sich klären – ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Mehr dazu in unseren häufigen Fragen.